Die Ladatreffensaision hatte wieder begonnen!

Wo? Natürlich in Zabeltitz! Am Samstag (19.01.) war es wieder so weit. Ecki und ich luden wieder alle Ladafans zum schon "5. Zabeltitzer Ladatreffen" ein. Und auch diesmal sind sie alle zahlreich erschienen.

"Leider" müssen wir noch sehr dran arbeiten, dass wir auch so eine starke Teilnehmerzahl haben wie zu den Nivatreffen - aber bei durchschnittlich 20 bis 25 Fahrzeugen kann man schon zufrieden sein, denn es ist ja ein eigentlich lokal gedachtes Treffen für den ostdeutschen Raum Sachsen/Brandenburg/Sachsen-Anhalt.

Doch freuen wir uns umso mehr auf Weitgereiste! Diesmal erfreute mich auch die Teilnahme von 10 Nivas, von denen 9 in der IG waren. Am meisten freute es mich, dass trotz Entfernung ein Besucher aus Elmshorn sowie einer aus Hattingen und Lübeck zu dem Treffen kamen. Der "Schönste Niva 2007" war auch mit dabei gewesen! Auch war es schön, einen Lada-Veteranen zu begrüßen, der Teilnehmer bei der Rallye "Dresden-Dakar-Banjul" war. Auch war wieder der zuständige Gebietsleiter von Lada wieder zu Besuch gekommen.

Wie immer traf man sich in Zabeltitz vorm Palais. Ecki machte wieder den Parkwächter und nahm gleich die Essensbestellungen auf. Ich fuhr ab Wurzen im Konvoi (21044, Niva California 2, zwei Samaras) nach Zabelitz. Es ist doch etwas Anderes, wenn man in der Gruppe fährt. In Zabeltitz angekommen, waren auch schon fast alle da. Wir hatten wieder eine vielfältige Modellpalette am Start. Vom 2101 über 2104 und 2107 ging es zu den Samaras und Formas weiter zur 11xer Familie und den Nivas. Auch kamen einige Leute vorbei, die ihre restlichen Ersatzteile aus alten Zeiten an den Mann oder die Frau bringen wollten. Die Sächsische Zeitung war wieder planmäßig am Start. Nach erreichter Vollzähligkeit ging es wieder in unsere Stammkneipe. Die Zeit wurde etwas knapp und es musste etwas schneller gekaut werden als sonst üblich. Die Förderbrücke F60 in Lichterfeld bei Finsterwalde wartete schon auf uns!

Der Konvoi zur F60 gestaltete sich aufgrund der guten Verkehrslage, wenigen Ampeln und der Kommunikation per CB-Funk sehr gut und wir blieben immer zusammen. Nur staunende Passanten fehlten diesmal wirklich. An der Förderbrücke angekommen, bildeten wir 2 Reihen. Fast hätte es geklappt, dass alle 10 Nivas nebeneinander standen. Zwecks Führung wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Der Himmel wurde immer grauer. Als die zweite Gruppe endlich startete, musste es natürlich zu regnen anfangen. Dafür hatten wir einen Schutz für den Kopf bekommen und sorgten als "Blauhelmsoldaten" für Frieden auf der F60 :-) Diese war sehr imposant. Vorallem dass die Konstrukton auch einigem standhält. Noch nicht am anderen Ende der Brücke angekommen, trafen wir Gruppe 1. Am Ende gingen wir zum kurzen Aufwärmen ins Häuschen. Bei schönem Wetter ist dort sicher eine top Aussicht! Aufgrund des Gefälles gestaltete sich der Rückweg einfacher und mancher nutzte die nassen Planken als Rutschbahn. Am Startpunkt wieder angekommen, wurden die Leute zusammengerufen und man nahm das heutige Endziel in Augenschein, das Landgasthaus in Lieskau.

Dort stärkten und trockneten wir uns und ließen den Tag individuell ausklingen. Wir starteten mit Kaffe und Kuchen und setzten dann das Abendbrot fort. Kurz hielt ich auch eine Rede. Es gab wieder viel zu besprechen und es war wieder recht amüsant, den Gesprächen zuzulauschen :-) Es war wieder ein gelungenes Treffen mit vielen Teilnehmern und wie immer ohne Schäden... Wir freuen uns schon jetzt wieder aufs nächste Treffen!