Vom rasenden Reporter zum Interviewten!

Am 21.01. war es wieder so weit. Sage und schreibe 20 Ladas und Teilnehmer von jung bis alt waren trotz miesestem Wetter in das idyllische Zabeltitz bei Großenhain gereist. Schließlich luden Ecki und und ich zum 3. Zabelitzer Ladatreffen ein! ein besonderer Nebeneffekt war natürlich die Teilnahme zweier Shiguli 2101, die sehr gut zum Datum passten.

Aber an sich waren natürlich wieder fast alle Modelle von Shiguli über die Novareihe und Samara zu den 11xern und satten 5 Nivas dabei, was mich natürlich wieder sehr stolz machte, Nivafans und Lada-PKW-Fans an einen Tisch gebracht zu haben. Auch dieses Jahr war das Autohaus Mischner aus Prossen dabei. Auch der neue Gebietsleiter von Lada war auf einen Kurzbesuch vorbeigekommen.

Ecki und ich spielten vor dem Schlosspalais Einweiser und ließen nur die Ladas bzw. Presse auf den Platz. Da viele doch nicht gerade aus der umliegenden Gegend kamen, wurden wir nach und vollzählig. Zum Stärken ging es wieder ins zabeltitzer Gasthaus. Nebenbei wurden Ecki und ich von einem SZ-Reporter interviewt. Danach ging es auf zum eigentlichen Höhepunkt des Tages. Von Zabeltitz aus ging es nach Dresden. Aber nicht einfach so. Nein! Wir wollten ja etwas ganz Besonderes bieten. Wir dachten uns: "Was Radeberger kann, können wir schon lange!" Also besorgte Ecki eine Sondergenehmigung, dass wir mit den Ladas ziemlich unmittelbar vor der Semperoper parkten und die Dresdener MoPo ein super Bild für ihre Sonntagsausgabe hatte. Da haben die 20 Ladas wieder für mächtig Aufsehen gesorgt. Nur habe ich diesmal keine Japaner gesehen, die da gekommen wären und uns fotografiert hätten. Leider fehlten Sonnenschein und blauer Himmel, um das richtige Ambiente zu haben. Während sich eine Gruppe nach dem Fotoshooting die Altstadt mit der Frauenkirche etc. ansah, hat sich die andere Gruppe in ein Café gesetzt, um sich vor der schlechten Witterung zu schätzen. Per Laptop zeigte man sich Bilder und Videos.

Als wir alle zum verabredeten Zeitpunkt zu den Autos zurückkehrten, staunten wir nicht schlecht, dass sich ein nagelneuer Mercedes ML in die Lücke zwischen zwei Nivas getraut hat. Der wirkte vielleicht klein zwischen den Klassikern. Sodenn ging es weiter zu einem Restaurant, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Leider war der Tag wieder viel zu schnell zu Ende und alle machten sich dann auf den Heimweg. Es war wieder ein super Treffen!