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Die
4 Zusatzlampen waren schon beim Kauf dran. Es wurden 2 Nebler (außen)
und 2 Fernis verbaut. Die Schalter habe ich dann nur noch anders
positioniert.
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Da
die Zusatzscheinwerfer aufgrund der verschiedenen Formen und Größen und
nicht so gefielen, tauschte ich sie gegen die rechteckigen mit
Rallyegitter aus. Doch die alten Fernlichter leuchteten doch weiter und
besser.
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Tja,
bei Lada gab es auch schon zur Halogenscheinwerferzeit die
Scheinwerferwischer (zum Teil) serienmäßig. Scheinbar wurden die
Wischer gerade so verbaut, wie sie ab Werk im Lager waren. Es ist
durchaus möglich, dass fast gleichaltrige baugliche Fahrzeuge damit
unterschiedlich ausgerüstet wurden.
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Die
Scheibenwischerspoiler waren ebenso schon dran und die Optik wurde
durch zwei Lusthutzen "Made in GDR" ergänzt. Bin ich froh gewesen,
welche bekommen zu haben.
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Mit
Stolz habe ich den Aufkleber "Made in Russia" an die Frontscheibe
gepappt. Aber hat auch erst nach dem 3. Anlauf geklappt, bis endlich
den Tipp mit dem Fitwasser bekommen hatte.
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Die
Dachreling stammt von HAGUS und war originales Zubehör im deutschen
Ladaprogramm. Ich habe die Reling sogar mehrmals genutzt.
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Die
Windabweiser von ClimAir habe ich durch die Aufkleber "LADA" inkl. Logo
noch ergänzt. Dadurch dachte schon so mancher, dass es originale
Lada-Windabweiser waren.
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Für
den Fall der Fälle hatte ich mir mal einen Nothammer samt Gurtschneider
zugelegt.
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Man
kann ja nie genug Stau- und Ablagefächer haben, somit habe ich der
Sonnenblende ein wenig nachgeholfen.
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Traumfänger
sowie Komondorzotte sollten als Glücksbringer ihren Dienst tun, was sie
auch ziemlich konsequent getan hatten.
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Das
RAID Sportlenkrad war aus einem alten NIVA-Cabrio und somit sogar älter
als Bugsi. Sogar noch mit LADA-Logo auf dem Hupenknopf. Das Lenkrad war
sehr griffig gewesen.
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Der
DVD-Player wurde zum Schluss nach oben über den Heizungsregler gelegt.
Beim Sportlenkrad sieht man noch schön, wie er unten im originalen
Radioschacht verbaut war.
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Denn
das CB-Funkgerät wurde dank gekaufter Blende für den DIN-Schacht dann
in den Radioschacht verbaut. Oben drüber sieht man die Schalter für die
Zusatzscheinwerfer sowie Kontrolllampen für "Check Engine",
zusätzliches Fern-/Nebellicht und Bremsflüssigkeit. Kontrolle für
Anhängerbetrieb und der Zigarettenanzünder wurden ebenso integriert.
Die Blende dafür war Eigenanfertigung aus Alublech und mit Schwarzlack
besprüht.
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Man
war das ein riesiger Schaltknauf, der aber gut in der Hand lag. Doch
durch seine Länge dachte jeder Fahrgast, ich hätte einen
LKW-Schalthebel. Doch dies erwies sich für mich ergonomisch als äußerst
praktisch, da ich auf sehr kurzem Weg mit der Hand vom Lenkrad aus
hingreifen konnte.
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Damit
die nicht ganz große MAGLite immer griffbereit war und nicht im Auto
spazieren rollen konnte, habe ich diese mittels MAGLite Halterungen an
die Schwellerinnenverkleidung montiert. Platzmäßig hat das ideal
gepasst und die Lampe war immer sofort zur Hand.
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In
Ungarn gibt es zum Glück hier und da noch günstig Schonbezüge für die
in diesem Modell original verbauten 2107er Sitze mit integrierter
(nicht verstellbarer) Kopfstüze. Das Muster sieht eigentlich auch ganz
ansehnlich aus.
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Dazu
noch passend einen Satz Gurtpolster für vorn gehört natürlich dazu.
Gerade für kleinere Menschen wie mich ist es dann doch angenehmer als
das Kratzen am Hals.
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Aus
dem ersten Versuch wird man klug. Da ich die Reifen im montierten
Zustand bemalte, dauerte das doch eine Weile, bis alle 4 Räder ihre
"Kriegsbemalung" hatten. Später gings im demontierten Zustand viel fixer. Die Spritzlappen sind fix bemalt gewesen.
Die hinteren Spritzlappen hatte ich sogar wegen der Bordsteinkanten dann doch um
ca. 3 cm gekürzt gehabt.
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Was
man in ebay nicht so alles kaufen kann? Auch zwei "LADA Testwagen"
Magnettafeln, die dann immer zu den Ladatreffen entsprechend platziert
wurden und im Verkehr für Aufsehen sorgten.
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Der
Vorbesitzer hatte auch hier mitgedacht und die zwei Kopstützen
nachrüsten lassen. Der Schonbezug ist im Set mit den vorderen
Schonbezügen gewesen und die Kopfstützenbezüge aus einem anderen Set
habe ich mit dem Logo besticken lassen.
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Für
hinten gab es leider keinen zweiten identischen Satz der Gurtpolster.
Aber es steht LADA drauf und das ist am Ende doch die Hauptsache.
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Da
die originale Hutablage samt Auflagen mit Lautsprechern entfernt wurde,
um bei Großtransporten keinen Platz zu verschenken, mussten neue
Lautsprecher her, die dann am Ende oben montiert wurden. Die dritte
Bremsleuchte war beim Kauf schon drin und erleuchtete das Auto durch
die Tönungsfolien schön rot.
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Hund
Nick gehört nicht zum Tuning. Ich will eher auf den Feuerlöscher links
hinaus, den ich zum Glück bis jetzt nicht gebraucht hatte.
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An
der Heckklappe montierte ich auf der Verkleidung zwei Netze, um einmal
eine Klorolle bzw. Handschuhe schnell griffbereit zu haben. Dies hatte
sich sehr bewährt.
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Ich
habe mir dann doch mal so eine Linse zwecks Rückwartsparken zugelegt,
weil ich da immer bissl Probleme hatte, mit dem Abschätzen beim
Einparken. Aber auch beim Halt an der Ampel konnte ich sehen, ob das
Auto hinter mir an der Stoßstange klebte oder doch Abstand hielt. Nach
der neuen Scheibentönung hat man die Linse ja nicht mehr gesehen.
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Hier
sind zum einen die dritte Bremsleuchte und zum anderen die durch den
Vorbesitzer angebrachte Lochtönungsfolie zu erkennen. Die Tönungsfolie
kam aber raus, weil sie beim Rückwärtsparken je nach Sonnenlage dann
blendete.
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Es
kam dann die Tönungsfolie "Midnight Reflex Supersark" von FOLIATEC
rein, diesmal aber auch die Hintertüren komplett mit. Da ich viele
Ausbesserungen hatte, gabs immer wieder Hänseleien und da konnte ich
die Aufkleber "...aber es fährt" dann nicht im Laden liegen lassen -
sie mussten aufs Auto drauf!
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Da
das originale Heckemblem eigentlich nicht Bugsis wirkliche
Motorisierung kennzeichnet, habe ich noch eine notwendige "4" ergänzt -
nun sieht man, dass da ein 1.7i SP drunter seinen Dienst zuverlässig
tut.
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Da
man nicht nur LADAfahrer ist, sondern eingefleischter LADAfan ist,
mussten natürlich die Clubaufkleber drauf!
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Da
Bugsi hinten immer bissl schwach auf den Federn war siehe nächstes
Bild, habe ich ihm mal eine REHAmassnahme gegönnt, indem ein Satz neuer
härterer Kombifedern sowie einen Satz MAD-Niveaufedern und dickere
Federgummis druntergebaut wurden. Endlich stand er mit dem Pops so da
wie im Prospekt. Der Umbau hatte sich gerade bei schwerer Ladung bis
zum Schluss 200% bewährt. Hier gut zu sehen, dass sogar unter der
Stoßstange noch 2cm Luft zum Stein sind. Wäre mit den alten Federn
nicht möglich gewesen.
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Hier
sieht man sehr gut, wie der Pops hängt. Das war nicht so optimal
gewesen und wurde aber später behoben. Für die CB-Funk-Antenne haben
wir dann doch ein Loch ins Dach gebohrt und einen entsprechenden Fuß
montiert und schön versiegelt. Und sieht doch super aus oder? Und die
Radkappen haben ein richtiges LADAlogo drauf
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Da
ich immer überlegt hatte, wohin mit dem Ersatzrad, um mehr Platz im
Kofferraum zu bekommen, probierte ich mal optisch aus, wies aussieht,
wenn das Reserverad "Jeep"mäßig am Heck montiert ist, was es in
Russland zum Teil wirklich gibt. Und ich finde, so schlimm sieht das
nicht aus oder?
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Zum
Schluss kam dann doch endlich mal ein Neuanstrich zustande. Die Qual
der Wahl war die Farbwahl. Weiß oder blau oder sogar kombiniert? Es
blieb dann beim kompletten blau und ich bin der Meinung, dass dies sehr
gut geworden ist fürs erste Mal. Nur der 2107-Frontumbau konnte leider
nicht mehr umgesetzt werden.
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